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Fünf Referenten stellen die Lebensrealitäten kurdischer Frauen in allen vier „Teilen“
Fünf Referenten stellen die Lebensrealitäten kurdischer Frauen in allen vier „Teilen“
Kurdistans sowie die Situation und Konflikte kurdischer Migrantinnen und in Deutschland
aufgewachsener junger Kurdinnen dar:
Jian Badrakhan:
Die Gesetzeslage in puncto Frauenrechte in den vier Staaten Türkei,
Iran, Irak und Syrien. Einfluss der Konfessionen auf die Rolle der Frau.
Cinur Ghaderi:
Kurdische Geschlechterverhältnisse in Deutschland.
Berivan Aymaz:
Das Bild der kurdischen Frau in der öffentlichen und medialen
Debatte in Deutschland.
Ciler Firtina:
Junge Kurdinnen in Deutschland im Zwiespalt zwischen
„Deutschsein“ und „Kurdinsein“.
Gohar Farshi/ Jian Badrakhan/ Cinur Ghaderi/ Ciler Firtina:
Aktuelle Entwicklungen in allen vier „Teilen“ Kurdistans
Alle Vorträge werden auf Deutsch gehalten. Die Teilnahme ist kostenlos.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine vorherige Anmeldung
per E-Mail oder Telefon.
Samstag, 22.11.2008, 1400 – 1800 Uhr (Einlass: ab 13 Uhr)
im Saal des Internationalen Zentrums der VHS-Duisburg
Flachsmarkt 15, Duisburg-Mitte
www.iz-duisburg.de
Die Rolle der kurdischen Frau in der Gesellschaft
KSU-Deutschland (Kurdistan Studenten Union) & KSD (Kurdische Studierende Uni-Duisburg)
laden ein zum Seminar über
Veranstalter: KSU-Deutschland (Kurdistan Studenten Union)
in Kooperation mit KSD (Kurdische Studierende Uni-Duisburg)
www.ksu-deutschland.de
info@ksu-deutschland.de
Tel.: 01 75 - 8 00 86 98
FDG den Dersim 38 Paneli - Dersim News / Berlin
FDG den Dersim 38 Paneli - Dersim News / Berlin

Avrupa Dersim Dernekleri Federasyonu ( FDG) Dersim 38 Katliamı nın 70. Yıl Dönümü nedeniyle 16 Kasım da Almanya da bir anma ve panel gerçekleştirecek.

P A N E L - Diskussionsrunde
7O yıldır kanayan yara / Seyitlerin Mezarı nerede?
Khulê 70 serre / Mezelê Seydanê ma kotiê? Mezelên Seydên Dêsimê kuderê ne?
Wo sind die Gräber unserer Großväter?

Begrüßung/Selamlama: Rüstem Polat /A.Kadir Tanrıverdi

Disktussionsteilnehmer;
UFUK URAS
(Abgeordneter in Ankara und Vorsitzender der Partei für Freiheit und Solidarität (ÖDP)
HÜSEYİN KENAN AYDIN
(Bundestagabgeordneter der Linkspartei)
HÜSEYİN AYGÜN
(Rechtsanwalt aus Dersim)
ALİ ERTAN TOPRAK
(Generalsekräter der Alevitischen Gemeinde Deutschland AABF)
ÖZKAN TACAR
(Vorsitzender der TUDEF)
YAŞAR KAYA
(Vorsitzender der FDG)
Zeitzeuge-HÜSEYİN KAYA-Moderator

TARİH/Am: 16.11.2008, SONNTAG / PAZAR SAAT 14.00 Uhr
YER/Ort: GLOBAL-SAAL, Industriestr. 13, Bischofsheim (Industriegebiet - B)
Schirmherrschaft : Föderation der Dersim Gemeinden in Europa (FDG) Organisator: Mainz Özgürlük ve Dayanışma Derneği + Förderverein Dersim Medien e.V.
SEYİD RIZA 'yı UNUTMAYACAĞIZ,
Dersim direnişinin önderi Seyid Rıza, oğlu ve arkadaşlarıyla beraber bugün, 15.Kasım 1937 tarihinde, ırkçı Türk rejimi tarafından Pazar günü yaşı küçültülerek, Elazığ'da darağacına çekildiler. Seyid Rıza ve arkadaşlarına, çıkarıldıkları sözde mahkemede savunma olanakları verilmeden idam edilmeleri, takip eden yılların daha kanlı geçeceğine işaretti. Türk devleti, „Seyid Rıza ve avenesi“ dediği Dersimlileri astıktan sonra, başsız bıraktığı Dersim'de büyük katliam geliştirdi. 1938 yılında on binler katledildi, on binler sürgüne gönderildi.

DERSİM'İ YENİDEN İNŞA CEMİYETİ olarak, 13 Kasım 2008 tarihinde Avrupa Birliği Parlamentosunda, katliamın 70. yıldönümü nedeniyle; „DERSİM' 38 ve 70 yıl sonra“ konulu konferansla bir ilke imza attık. Dersim'de yapılan ve unutturulmaya çalışılan katliamı unutmadığımızı bütün dünyaya ilan ettik. Birincisini yaptığımız bu konferansın devamını her sene sürdüreceğimizi Kürt, Türk ve dünya kamuoyuna ilan ediyoruz.

Unutmak, yeni katliamlara çağrıdır. Dersim katliamı unutulamaz, unutturmayacağız.

Bu vesile ile Dersimli Kürt halkına çağrıda bulunuyoruz:

· Seyid Rıza ve arkadaşlarının mezar yerlerini araştırmak,

· Anadilimizde eğitim ve öğretim olanaklarına kavuşmak,

· Türkçeleştirilen tarihi ve coğrafi Kürtçe isimleri geri almak,

· Kürt sorununun barışçıl ve politik çözümüne yardımcı olmak,

· Aleviliğin eşit ve özgür inanç olması için çaba harcamak,

· Toplumumuzun zayıf kesimi olan çocuk, genç ve kadınlara yardımcı olmak istiyorsanız, Dersim'i Yeniden İnşa Cemiyeti'nin; çalışmalarına katılınız.

Dersim Soykırımının gün yüzüne çıkarılması sizin maddi ve manevi çabanıza bağlıdır. Sesinizi bizimle birleştiriniz. Dersim'i sahipsiz bırakmayınız. Seyid Rıza'ya sahip çıkmak; anadilimize, kimliğimize, varlığımıza sahip çıkmaktır. Şehitlerimiz, değerlerimizdir. Katliamın 71. yılında, Seyid Rıza'nın torunları olarak; son sözlerini; „Günahtır, ayıptır, zulümdür, cinayettir!“ haykıralım ve „YETER ARTIK TÜRKİYE!“ diyelim.

DERSİM'i Yeniden İnşa Cemiyeti
Holweiderstr.40, 51065 Köln
TÜRKEI : ENTSCHÄDIGUNG FÜR VERTRIEBENE DORFBEWOHNER UNGENÜGEND
HUMAN RIGHTS WATCH
TÜRKEI : ENTSCHÄDIGUNG FÜR VERTRIEBENE DORFBEWOHNER UNGENÜGEND
Gesetz für Ausgleichszahlungen enttäuscht - Provinzbeamte wenden ungerechte Kriterien an
Durch ein Entschädigungsverfahren, bei dem die Vertriebenen benachteiligt werden, kann sich der Staat nun teilweise von seiner Pflicht entbinden. Die lächerlich niedrigen Beträge, die man ihnen anbietet, sind nicht nur ungerecht, sondern nehmen den Dorfbewohnern auch jegliche Möglichkeit, ihr Leben neu zu gestalten.
Holly Cartner, Leiterin der Abteilung für Europa und Zentralasien von Human Rights WatchDie türkische Regierung hat Hunderttausende überwiegend kurdische Dorfbewohner trotz eines entsprechenden Gesetzes nicht ausreichend entschädigt, so Human Rights Watch in einem heute veröffentlichten Hintergrundpapier . Die Dorfbewohner wurden im Südosten des Landes durch brutale Militärmaßnahmen gegen Aufständische vertrieben.
Sehr geehrte RedakteurInnen und andere Interessierte,

wir bitten Sie sehr um redaktionelle Berücksichtigung des Filmstarts, ggf. Aufnahme in Ihren Programmkalender/Newsletter und gerne auch um Weiterleitung an potenziell interessierte Personen und Gruppen. Und wir freuen uns natürlich, wenn Sie ins Kino kommen!

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=-gKAbWOAk_Q

Dokumentarfilm: „Und macht euch die Erde untertan“ von Christoph Walder

Köln: 03.09.08, 20.00 h, Filmforum NRW e.V. im Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1
Gäste: Dr. Werner Rügemer, Publizist und Korruptionsexperte, Arndt Klocke, Landesvorsitzender Die Grünen), Hamide Akbayir, Umweltpolitische Sprecherin (Die Linke NRW)
Berlin: 04.09.08, 19.30 h, Babylon, Rosa-Luxemburg-Str. 30
Gast: Europaabgeordneter Cem Özdemir
Hamburg: 18.09.08, 19.30 h, Abaton-Kino, Allendeplatz 3
Bremen: 19.09.08, 20.30 h, Kino 46, Waller Heerstrasse 46
Gast: Dr. Karin Mathes, Bündnis 90/Grüne
München: 08.10.08, 20.00 h, Atelier Filmtheater, Sonnenstr. 12
Die kurdische Jugend muss zu ihrer Sprache und Kultur zurückfinden!"
Die kurdische Jugend muss zu ihrer Sprache und Kultur zurückfinden!"
Koma Rewsen - Kurdische Rockmusik mit politischem Hintergrund

Harun, wir wissen, dass Ihr, Koma Rewsen, nur für 3 Tage in Deutschland seid. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit kurdmania.com genommen hast.
Sehr gerne.

Harun, erzähl uns doch bitte zuerst, wie Ihr Euch als Koma Rewsen zusammengefunden habt und wie Ihr auf die Idee kamt, kurdischen Rock, der damals erstmalig durch Koma Wetan bekannt wurde, zu spielen. Schließlich war kurdischer Rock bei Weitem nicht so etabliert wie beispielsweise Popmusik.

Nun, Koma Rewsen entwickelte sich im Jahr 1993 aus kurdischen Amateursängern, die ihre Identität aufrechterhalten und gegen das vorhandene System in der Türkei protestieren wollten. Dies war auch die Zeit, in der die Kurden begannen sich zu organisieren. Kulturhäuser wie das Mezopotamya Kültür Evi (Kulturhaus Mesopotamien) wurden gegründet, mit dem Vorhaben, die kurdische Kultur am Leben zu erhalten und sie weiterzuentwickeln. Koma Rewsen entstand in einer Zeit, in der der Bürgerkrieg die Türkei ergriffen hatte und in der einige kurdische Sänger zusammenfanden, mit dem Vorhaben sich gegen das vorhandene System zur Wehr zu setzen.
Schluss mit den Hinrichtungen im Iran
Aufruf Kundgebung
Kein Krieg, keine Diktatur
Schluss mit den Hinrichtungen im Iran

Die Todesstrafe wurde im Iran in diesem Jahr bereits 178-mal angewendet. Weitere 74 Menschen, die Verbrechen als Jugendliche begangen haben, warten nach Erkenntnissen von Menschenrechtsorganisationen seit Monaten auf den Henker. Acht Frauen droht die Hinrichtung durch Steinigung, welche trotz internationaler Appelle jeden Moment ausgeführt werden kann

Die islamische Republik Iran hat ihre Angriffe gegen ethnische und religiöse Minderheiten, insbesondere aber gegen Kurden im Iran und andere Oppositionelle wie Intellektuelle, Studenten, Frauenrechtlerinnen sowie Homosexuelle massiv ausgeweitet und praktiziert mit grausamen Methoden vor den Augen der Weltöffentlichkeit massive Menschenrechtsverletzungen.

Wir als Verschiedene Kurdische und Iranische Organisationen sind über die letzten Ereignisse tief besorgt und appellieren an die demokratische Öffentlichkeit, sich mit den verfolgten Menschen gegen Willkür des iranischen Mullahsregimes zu solidarisieren und sich für die Meinungsfreiheit und demokratische Verhältnisse im Iran einzusetzen.

Auch angesichts des Säbelrasselns zwischen US-amerikanischen „Ordnungs“kriegern und dem iranischen Regime wollen wir deutlich machen, dass unsere Solidarität den Menschen im Iran gilt, die ihre Stimme für die Emanzipation des Menschen und gegen Diktatur erhoben haben.

Für die Befreiung des Irans durch die Bevölkerung des Irans!
Kein Krieg, keine Diktatur!

Samstag, 09. August 2008, 16 Uhr
BREMEN : Vor dem Hbf BERLIN : BREIDSCHEIDPLATZ U-Bahn : Bahnhof ZOO

YEK-KOM (Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland), YXK (Verband der Studierenden aus Kurdistan, ISKU (Informationsstelle Kurdistan), PCDK, PYD, PJAK, YEKMAL, Kurdische Zentrum ,Demokratik Haklar Federasyonu Almanya, Navenda C.D. Kurd e.V. ,Gemeinde der Kurden aus Syrien , Birati e.v Bremen, kurdische Volkhaus Hamburg
HAMBURG
Samstag, 23. August 2008, 15 Uhr
Ida-Ehre-Platz (Mönckebergstr.), Hamburg
Laut Informationen der Website www.sbeiy.com, bestritt der Botschafter der
Laut Informationen der Website www.sbeiy.com, bestritt der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland im Irak, Dr. Hanns Schumacher, daß deutsche Firmen Chemiewaffen an das Baath-Regime unter Saddam Hussein geliefert hätten. Herr Dr. Schumache hat diese Tatsache demnach als Medienkampagne bezeichnet. Sollten diese Äußerungen des deutschen Botschafters tatsächlich zutreffen, wäre dies eine unglaubliche Verhöhnung der Opfer.

Das Halabja Centre C.H.A.K. verurteilt jede Leugnung der deutschen Mitverantwortung am Genozid des Baath-Regimes an den Kurden. Die Namen der Händler des Todes sind seit langem bekannt. Menschenrechtsorganisationen wie medico international haben in den 90er Jahren Listen mit den am Aufrüstungs- und Giftgasprogramm des Irak beteiligten deutschen Industriellen veröffentlicht.

Chemiewaffen aus deutscher Produktion wurden sowohl gegen kurdische Aufständische und Zivilisten während der Anfal-Kampagne in den 80er Jahren als auch gegen die iranische Armee während des Irak-Iran-Krieges mehrfach eingesetzt. Allein beim Giftgasangriff auf die kurdische Stadt Halabja starben 1988 über 5000 Menschen.

Die deutschen und europäischen Händler des Todes müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden. Anstatt die deutsche Wirtschaft vor ihrer Mitverantwortung für die Giftgaseinsätze der irakischen Armee reinzuwaschen, sollte sich Botschafter Dr. Hanns Schumacher lieber dafür einsetzen, daß die Opfer der Giftgaseinsätze in Halabja und anderswo endlich Entschädigungszahlungen von der deutschen Industrie erhalten.

Dr. Nikolaus Brauns
Für das Halabja Centre C.H.A.K.
ROJ-TV ist die Stimme des Friedens und der Freiheit.*
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat den in Dänemark lizenzierten kurdischen Fernsehsender ROJ-TV im Bereich der Bundesrepublik mit einem Betätigungsverbot belegt. ROJ-TV ist die Stimme aller Kurden und
kritischen Linken aus der Türke in der Diaspora geworden.

Vom Verbot betroffen sind der Fernsehsender sowie die Produktionsfirma VIKO in Wuppertal. Bereits Anfang Mai 2008 wurden in Wuppertal und anderen Städten die Räumlichkeiten des kurdischen Senders ROJ-TV
durchsucht. Dabei hat man Computer, Produktionsunterlagen und das Firmenvermögen beschlagnahmt.
Kurdische Frage bleibt auf der Agenda
Êdî Bese! – Es reicht!

Kurdische Frage bleibt auf der Agenda

Von Ulla Jelpke

Die drei in Gefangenschaft kurdischer Guerillakämpfer geratenen
bayerischen Bergsteiger sind wieder frei und bei guter Gesundheit. Das
ist eine gute Nachricht. Denn die Verschleppung unbeteiligter Zivilisten
darf kein Mittel des Befreiungskampfes sein. So wird ein legitimes
Anliegen diskreditiert. Doch das glimpfliche Ende der Gefangennahme darf
jetzt nicht dazu führen, die kurdische Frage wieder unter den Tisch
fallen zu lassen.

0ffener Brief an die deutsche Regierung
Geehrte Damen und Herren

Ihre Regierung hat chemische Waffen an den irakischen Staat geliefert und nach der Vertreibung der Kurden aus der Gegend um Halabja den Aufbau strategischer Dörfer seitens der Firma Dobler für das irakische faschistische Regime gebaut. Sie hat außerdem Waffenhandel mit der Türkei betrieben und gegenüber deren rassistischer Politik gegen das kurdische Volk geschwiegen. Dies sind nur einige kleine Beispiele über ihre Beteiligung am Massenmord an Kurden und zeigt eine feindselige Haltung gegen unsere Rechte.
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Kurdilla
29/06/2008 19:28
Super Seite! Was fehlt ist ein Forum. Viel Glück Admin!