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Neustes Mitglied: Kurdilla
Die kurdische Jugend muss zu ihrer Sprache und Kultur zurückfinden!"
Die kurdische Jugend muss zu ihrer Sprache und Kultur zurückfinden!"
Koma Rewsen - Kurdische Rockmusik mit politischem Hintergrund

Harun, wir wissen, dass Ihr, Koma Rewsen, nur für 3 Tage in Deutschland seid. Vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview mit kurdmania.com genommen hast.
Sehr gerne.

Harun, erzähl uns doch bitte zuerst, wie Ihr Euch als Koma Rewsen zusammengefunden habt und wie Ihr auf die Idee kamt, kurdischen Rock, der damals erstmalig durch Koma Wetan bekannt wurde, zu spielen. Schließlich war kurdischer Rock bei Weitem nicht so etabliert wie beispielsweise Popmusik.

Nun, Koma Rewsen entwickelte sich im Jahr 1993 aus kurdischen Amateursängern, die ihre Identität aufrechterhalten und gegen das vorhandene System in der Türkei protestieren wollten. Dies war auch die Zeit, in der die Kurden begannen sich zu organisieren. Kulturhäuser wie das Mezopotamya Kültür Evi (Kulturhaus Mesopotamien) wurden gegründet, mit dem Vorhaben, die kurdische Kultur am Leben zu erhalten und sie weiterzuentwickeln. Koma Rewsen entstand in einer Zeit, in der der Bürgerkrieg die Türkei ergriffen hatte und in der einige kurdische Sänger zusammenfanden, mit dem Vorhaben sich gegen das vorhandene System zur Wehr zu setzen.
Schluss mit den Hinrichtungen im Iran
Aufruf Kundgebung
Kein Krieg, keine Diktatur
Schluss mit den Hinrichtungen im Iran

Die Todesstrafe wurde im Iran in diesem Jahr bereits 178-mal angewendet. Weitere 74 Menschen, die Verbrechen als Jugendliche begangen haben, warten nach Erkenntnissen von Menschenrechtsorganisationen seit Monaten auf den Henker. Acht Frauen droht die Hinrichtung durch Steinigung, welche trotz internationaler Appelle jeden Moment ausgeführt werden kann

Die islamische Republik Iran hat ihre Angriffe gegen ethnische und religiöse Minderheiten, insbesondere aber gegen Kurden im Iran und andere Oppositionelle wie Intellektuelle, Studenten, Frauenrechtlerinnen sowie Homosexuelle massiv ausgeweitet und praktiziert mit grausamen Methoden vor den Augen der Weltöffentlichkeit massive Menschenrechtsverletzungen.

Wir als Verschiedene Kurdische und Iranische Organisationen sind über die letzten Ereignisse tief besorgt und appellieren an die demokratische Öffentlichkeit, sich mit den verfolgten Menschen gegen Willkür des iranischen Mullahsregimes zu solidarisieren und sich für die Meinungsfreiheit und demokratische Verhältnisse im Iran einzusetzen.

Auch angesichts des Säbelrasselns zwischen US-amerikanischen „Ordnungs“kriegern und dem iranischen Regime wollen wir deutlich machen, dass unsere Solidarität den Menschen im Iran gilt, die ihre Stimme für die Emanzipation des Menschen und gegen Diktatur erhoben haben.

Für die Befreiung des Irans durch die Bevölkerung des Irans!
Kein Krieg, keine Diktatur!

Samstag, 09. August 2008, 16 Uhr
BREMEN : Vor dem Hbf BERLIN : BREIDSCHEIDPLATZ U-Bahn : Bahnhof ZOO

YEK-KOM (Föderation der kurdischen Vereine in Deutschland), YXK (Verband der Studierenden aus Kurdistan, ISKU (Informationsstelle Kurdistan), PCDK, PYD, PJAK, YEKMAL, Kurdische Zentrum ,Demokratik Haklar Federasyonu Almanya, Navenda C.D. Kurd e.V. ,Gemeinde der Kurden aus Syrien , Birati e.v Bremen, kurdische Volkhaus Hamburg
HAMBURG
Samstag, 23. August 2008, 15 Uhr
Ida-Ehre-Platz (Mönckebergstr.), Hamburg
Laut Informationen der Website www.sbeiy.com, bestritt der Botschafter der
Laut Informationen der Website www.sbeiy.com, bestritt der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland im Irak, Dr. Hanns Schumacher, daß deutsche Firmen Chemiewaffen an das Baath-Regime unter Saddam Hussein geliefert hätten. Herr Dr. Schumache hat diese Tatsache demnach als Medienkampagne bezeichnet. Sollten diese Äußerungen des deutschen Botschafters tatsächlich zutreffen, wäre dies eine unglaubliche Verhöhnung der Opfer.

Das Halabja Centre C.H.A.K. verurteilt jede Leugnung der deutschen Mitverantwortung am Genozid des Baath-Regimes an den Kurden. Die Namen der Händler des Todes sind seit langem bekannt. Menschenrechtsorganisationen wie medico international haben in den 90er Jahren Listen mit den am Aufrüstungs- und Giftgasprogramm des Irak beteiligten deutschen Industriellen veröffentlicht.

Chemiewaffen aus deutscher Produktion wurden sowohl gegen kurdische Aufständische und Zivilisten während der Anfal-Kampagne in den 80er Jahren als auch gegen die iranische Armee während des Irak-Iran-Krieges mehrfach eingesetzt. Allein beim Giftgasangriff auf die kurdische Stadt Halabja starben 1988 über 5000 Menschen.

Die deutschen und europäischen Händler des Todes müssen endlich zur Verantwortung gezogen werden. Anstatt die deutsche Wirtschaft vor ihrer Mitverantwortung für die Giftgaseinsätze der irakischen Armee reinzuwaschen, sollte sich Botschafter Dr. Hanns Schumacher lieber dafür einsetzen, daß die Opfer der Giftgaseinsätze in Halabja und anderswo endlich Entschädigungszahlungen von der deutschen Industrie erhalten.

Dr. Nikolaus Brauns
Für das Halabja Centre C.H.A.K.
ROJ-TV ist die Stimme des Friedens und der Freiheit.*
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat den in Dänemark lizenzierten kurdischen Fernsehsender ROJ-TV im Bereich der Bundesrepublik mit einem Betätigungsverbot belegt. ROJ-TV ist die Stimme aller Kurden und
kritischen Linken aus der Türke in der Diaspora geworden.

Vom Verbot betroffen sind der Fernsehsender sowie die Produktionsfirma VIKO in Wuppertal. Bereits Anfang Mai 2008 wurden in Wuppertal und anderen Städten die Räumlichkeiten des kurdischen Senders ROJ-TV
durchsucht. Dabei hat man Computer, Produktionsunterlagen und das Firmenvermögen beschlagnahmt.
Kurdische Frage bleibt auf der Agenda
Êdî Bese! – Es reicht!

Kurdische Frage bleibt auf der Agenda

Von Ulla Jelpke

Die drei in Gefangenschaft kurdischer Guerillakämpfer geratenen
bayerischen Bergsteiger sind wieder frei und bei guter Gesundheit. Das
ist eine gute Nachricht. Denn die Verschleppung unbeteiligter Zivilisten
darf kein Mittel des Befreiungskampfes sein. So wird ein legitimes
Anliegen diskreditiert. Doch das glimpfliche Ende der Gefangennahme darf
jetzt nicht dazu führen, die kurdische Frage wieder unter den Tisch
fallen zu lassen.

0ffener Brief an die deutsche Regierung
Geehrte Damen und Herren

Ihre Regierung hat chemische Waffen an den irakischen Staat geliefert und nach der Vertreibung der Kurden aus der Gegend um Halabja den Aufbau strategischer Dörfer seitens der Firma Dobler für das irakische faschistische Regime gebaut. Sie hat außerdem Waffenhandel mit der Türkei betrieben und gegenüber deren rassistischer Politik gegen das kurdische Volk geschwiegen. Dies sind nur einige kleine Beispiele über ihre Beteiligung am Massenmord an Kurden und zeigt eine feindselige Haltung gegen unsere Rechte.
Die Geiseln sofort freilassen und das Verbot von Roj-TV aufheben!
Grundrechtekomitee: Die Geiseln sofort freilassen und das Verbot von Roj-TV aufheben!
## Nachricht zur Information/Dokumentation weitergeleitet

*Komitee für Grundrechte und Demokratie*
Aquinostr. 7 - 11, 50670 Köln, Telefon: 0221 - 97269 -30, Fax: -31
www.grundrechtekomitee.de. info ät grundrechtekomitee.de

Köln, 11. Juli 2008

PRESSEMITTEILUNG

Türkei: Die Geiseln sofort freilassen und das Verbot von Roj-TV
aufheben!

Die Kommandantur des Gebietes Serhad der Volksverteidigungskräfte
(HPG) der PKK hat sich zu der Geiselnahme von drei deutschen
Bergsteigern am 9. Juli 2008 bekannt. "Solange der deutsche Staat
keine Erklärung abgibt, dass er von seiner feindlichen Politik
gegenüber dem kurdischen Volk und der PKK absieht, werden die
deutschen Staatsbürger nicht freigelassen." ........................
PKK-Spitze distanziert sich von Entführung deutscher Bergsteiger
PKK-Spitze distanziert sich von Entführung deutscher Bergsteiger

Der Spiegel/ 12.7.08

Die drei deutschen Entführten sind wohlauf - das teilte die kurdische PKK am Sonntag in einer Erklärung mit. Die PKK-Spitze teilte mit, die Geiselnahme sei von einer lokalen Gruppe ohne Absprache erfolgt. Gleichzeitig stellte sie aber neue Forderungen an die Bundesregierung..................
Chak-Studie fragt kurdischen Kollaborateure

09/07/2008 Den Haag - Chak, Zentrum gegen Anfal-und Völkermord gegen die Kurden, erneut Forderungen der kurdischen Führer und Parteien Prozess gegen die kurdische Mitarbeiter während der Anfal-Kampagne. Chak, die Namen der so genannten Jash notwendig bekannt in der arabischen Medien.

Mustafa Hassan, verantwortlich für die Datei der kurdischen Komplizen des irakischen Regimes, sagt gegenüber der kurdischen Zeitung Hawlati: "Wir fordern die kurdischen Führer zu den Jash (Mitarbeiter) zu liefern, einen Richter, so dass sie versucht zu ihre Verbrechen während der Anfal ".

Hassan auch gesagt: "Wenn es notwendig sein wird, werden wir die Namen dieser kurdischen Schergen des Baath-Regimes zu verschiedenen arabischen Medien veröffentlicht."

"Wir fordern die Parteien PUK und KDP zu diesen Menschen unverzüglich an das Gericht zu übertragen. Andernfalls werden wir in den ausländischen Medien in Kurdistan Gerechtigkeit in Frage zu stellen. Es muss daran gehindert werden, kurdische Führer verteidigen diese Verbrecher. "

"Wir fordern die Opfer und Überlebenden der Anfal-zu massiv auf die Gerichte zu gewinnen und unmittelbaren Prozess gegen kurdische Komplizen auf diese Anforderungen", sagte der Sprecher des Chak.

Quelle: Hawlati
Annäherung an die Türkei: Armeniens Staatschef lädt Gül zu WM-Fußballspiel ein
JEREWAN, 07. Juli (RIA Novosti). Präsident Sersch Sargsjan hat seinen türkischen Amtskollegen Abdullah Gül nach Armenien eingeladen, obwohl zwischen beiden Ländern keine diplomatischen Beziehungen bestehen.
Das meldete der Pressedienst des armenischen Staatschefs.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur Novosti Armenia hatte Sargsjan am 23. Juni bei einem Treffen mit Vertretern der armenischen Gemeinde in Moskau geäußert, er habe vor, Gül einzuladen, um mit ihm am 6. September in Jerewan das WM-Qualifikationsspiel zwischen der armenischen und der türkischen Nationalmannschaft anzusehen.
Türkei fordert von Armenien für die Aufnahme bilateraler Beziehungen, auf eine internationale Anerkennung des Völkermords an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs zu verzichten. Damals waren rund 1,5 Millionen Armenier getötet worden.
Zudem fordert die Türkei die Anerkennung seiner Landesgrenzen durch Armenien sowie eine Lösung des Konfliktes um Berg-Karabach zugunsten Aserbaidschans.
Die Blockade der armenisch-türkischen Grenze, die seit dem Jahr 1993 auf die Initiative Ankaras anhält, fügt der armenischen Wirtschaft jährlich einen Schaden in Höhe von 500 Millionen US-Dollar zu.
PROTESTE PRO ROJ TV
Heute haben ca. 500 Kurdinnen und Kurden in Düsseldorf vor dem nordrhein-westfälischem Innenministerium gegen das Verbot des kurdischen Senders Roj TV durch das deutsche Innenministerium protestiert. Damit ist der Auftakt für bundesweite Aktionen gegeben.
Zum Hintergrund:
Das Bundesinnenministerium hat vergangene Woche den kurdischen Satellitensender Roj TV verboten. Die TV-Produktionsfirma Viko und das Fernsehstudio in Wuppertal wurden geschlossen und das Eigentum der Firma eingezogen.
Roj TV ist ein in Dänemark lizensierter Sender, dessen Nachrichten- und Kultur-Programme, Dokumentationen, Frauen- und Kinderprogramme in Türkisch, kurdisch, arabisch und assyrisch täglichvon Millionen Menschen im Nahen Osten und Europa mitverfolgt werden. Auch in Deutschland ist Roj TV für viele der rund 800.000 kurdischstämmige Bürgerinnen und Bürger die einzige Möglichkeit, in ihren Muttersprachen authentische Informationen über die Situation in Kurdistan zu bekommen.
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Kurdilla
29/06/2008 19:28
Super Seite! Was fehlt ist ein Forum. Viel Glück Admin!